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Rezept des Monats: Kürbis-Bratlinge mit Tofu

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Ein Tipp für Ihre Gesundheit: Die Kürbissaison reicht bis spät in den November! Dank ihrer langen Haltbarkeit können Kürbisse aber den ganzen Winter über zubereitet werden. Damit sie nicht faulen, sollte man sie dunkel, kühl und trocken lagern. Kürbisse sind nicht nur kalorienarm und bekömmlich, sie enthalten viele Vitamine sowie Kalzium und Eisen. Neben dem Kürbisfleisch kann man auch Kürbisöl und die Kürbissamen verwenden, die vor allem bei Blasen- und Nierenerkrankungen Anwendung finden.

Zutaten für 1 Portion:
2 Scheiben Knäckebrot (Roggen)
1 Portion Kürbis
10 g passierte Tomaten
1 Portion Tofu
Olivenöl
Gewürze (Salz, Pfeffer)

Zubereitung:
Den Kürbis schälen, in Würfel schneiden und auf ein mit dem Olivenöl bestrichenes Backblech legen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Auf niedriger Temperatur im Ofen rösten bis die Kürbiswürfel leicht braun werden.
Tofu in der Zwischenzeit ebenfalls würfeln.
Den gerösteten Kürbis, die Tofuwürfel, ein zerbrochenes Knäckebrot und die passierten Tomaten, mit etwas Wasser in den Mixer geben und zu einem Brei pürieren. Bei Bedarf etwas Olivenöl dazugeben.
Das zweite Knäckebrot in eine Gefriertüte geben und mit einem Nudelholz zu grobem Paniermehl verarbeiten.
Aus der pürierten Masse kleine flache Bratlinge formen und in dem Paniermehl aus dem Knäckebrot wenden.
In einer beschichteten Pfanne mit etwas Öl anbraten bis sie schön braun sind.

Guten Appetit!

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